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Dagmar Mann-Friederich - Systemische Therapeutin
Familientherapeutin DGSF - Coach - Psychotherapist ECP
Burgstraße 2/A
D 75031 Eppingen - Mühlbach

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Organisationsaufstellungen

Auch Unternehmen haben ein Unbewusstes - dieses umfasst alle Teile, die mit dem System in Verbindung stehen, sowohl im Innen wie auch im Außen.

Zwischen allen Teilen eines Systemes existieren ständig ablaufende Wechselwirkungen, deren Ursachen nicht immer gesehen werden können. Die Folgen sind sichtbar - die Ursachen und die Wechselwirkungen können in Aufstellungen erkannt werden. So ist es möglich, Rückschlüsse auf die Zusammenhänge zu ziehen. Die Organisationsaufstellung ist der Ansatz für Erkenntnis und Veränderung.

Eine Organisationsaufstellung veranschaulicht die (inneren) Beziehungsbilder personaler System-Einheiten. Sichtbar und erspürbar werden wesentliche Beziehungen von Organisationseinheiten. Dies können Sichtweisen von Mitarbeitern untereinander, Mitarbeitern innerhalb ihrer jeweiligen Hierarchie wie auch von Personen nach außen sein, z.B. zu Kunden, Lieferanten, aber auch zu Behörden, zur Öffentlichkeit, zu Mitbewerbern, Presse, potentiellen künftigen Mitarbeitern und zu anderen externen Stellen.

Das Funktionieren oder eben Nicht-Funktionieren der Bezüge kann Auslöser für eine Organisationsaufstellungen sein.

Angeregt durch die Erkenntnisse aus Aufstellungen in anderen Systemen (Familien, Paare, Teams) wurde das Konzept der Organisationsaufstellungen für Unternehmen Ende der 90er Jahre zu einer eigenen Schule entwickelt.

Ziele sind Behebung von Störungen und Problemen in Unternehmen, wie sie beim Zusammenspiel von Mitarbeitern, von Abteilungen, von Niederlassungen, von Zulieferern und anderen Organisationseinheiten bestehen können. Angestrebte Verbesserungen bei Prozessabläufen, Behebung von Konflikten, Ausnutzen von Potentialen und weitere.

In einer Organisationsaufstellung ist es möglich, aus einer zunächst übergeordneten und distanzierten Sichtweise zu Erkenntnissen zu gelangen, wo und wie verdeckte Hindernisse, Anordnungen, Ansichten und Ausrichtungen dafür sorgen, dass das interne oder externe Zusammenspiel nicht funktioniert. In der Folge ist in einem durch die Aufstellung ausgelösten Prozess bei den Beteiligten eine Veränderung möglich, die in der Lösung der Problemstellung resultiert.